WEITERBILDUNGEN & WEBINARE (rot = ausgebucht)

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Aus der Diagnostik relevanter grammatischer Strukturen leitet die Referentin für die Therapie ein sprachspezifisches wie auch ganzheitliches Vorgehen ab und illustriert dieses anschaulich durch Praxisbeispiele und Therapiematerial.

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Wahlseminar des CAS «Lese- Rechtschreibstörungen» und des CAS «Mehrsprachige Kinder und Jugendliche in der Logopädie»

 

In der Weiterbildung werden die Grundbegriffe und -prinzipien der evidenzbasierten Praxis ebP dargestellt und besprochen. Gemeinsam mit den Teilnehmenden werden die Integration der ebP in den logopädischen Alltag erarbeitet und mögliche Ressourcen diskutiert.

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Der Schwerpunkt der Weiterbildung liegt in der praxisnahen Vermittlung des Non-Avoidance-Ansatzes in Anlehnung an Charles van Riper und Carl Dell für stotternde Kinder. Die Teilnehmenden können nach dieser Weiterbildung direkt mit der logopädischen Therapie mit stotternden Kindern starten.

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Wahlseminar des CAS «Lese- Rechtschreibstörungen»


In der Weiterbildung werden aktuelle Erkenntnisse der Neurowissenschaften und der Theorie der exekutiven Funktionen für den logopädischen Alltag aufgezeigt und diskutiert.
 

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Dieses Angebot wird durch den Zürcher Berufsverband der Logopädinnen und Logopäden zbl in Zusammenarbeit mit der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Logopädie SAL organisiert.

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Das Webinar verschafft einen Überblick über die dysphagietherapeutischen Inhalte mit kooperationsfähigen Patientinnen und Patienten. Es wird der Frage nachgegangen, wie eine gezielte Behandlung von Betroffenen mit Dysphagie gestaltet werden kann und welche Therapieinhalte auch über Teletherapie möglich sind. 

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In dieser interdisziplinären Weiterbildung werden Kriterien zum unauffälligen und gestörten Zweitspracherwerb Deutsch sowie zu Merkmalen von Förderung und Therapie abgeleitet. Diese unterstützen pädagogische, heilpädagogische und logopädische Fachpersonen sowie DaZ-Lehrpersonen in der Wahl der individuellen Intervention.

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Die zweitägige Weiterbildung geht der Frage nach, wie sich das Schlucksystem im Alter verändert und welche Auswirkungen es auf die logopädische Diagnostik und Therapie hat.

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In diesem sehr praxisbezogenen Webinar wird ein neu entwickeltes Screening vorgestellt. Es überprüft schriftsprachliche Vorläuferfertigkeiten und linguistische Kompetenzen im letzten Kindergartenjahr und dient damit der Früherkennung von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten sowie Leseverständnisproblemen.

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In der Weiterbildung wird Grundlagenwissen mit einem hohen Anteil an praktischen Übungen vermittelt, um Sicherheit in der Anwendung der effektiven Therapiemethode "Wortschatzsammler" zu gewinnen sowie Kooperation mit Eltern und Lehrpersonen zu erreichen.  

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In dieser Weiterbildung werden Apps für den logopädischen Alltag vorgestellt und deren Anwendungsmöglichkeiten aufgezeigt. Die Teilnehmenden erhalten die Möglichkeit, den Umgang mit den Apps auf den linguistischen Ebenen zu üben.

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In der Weiterbildung wird das Störungsbild der Sprechapraxie umfassend dargestellt und eine Abgrenzung zu aphasischen und dysarthrischen Störungen vorgenommen. Neben der Vorstellung diagnostischer Ansätze wird die Bandbreite der therapeutischen Interventionsmöglichkeiten aufgezeigt und diskutiert.

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Im Kurs wird aufgezeigt, wie eine Schnittstellentherapie bei Kindern mit Sprachentwicklungs­störungen sinnvoll und theoriegestützt aufgebaut wird. Insbesondere die Frage der Hier­archisierung von Behandlungsschritten wird besprochen.

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Dieses Webinar gibt kurze Einblicke in die Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten bei auditiven Verarbeitungsstörungen (AVS) mit vertiefter Vorstellung eines von der Referentin entwickelten informellen Screenings für AVS.

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Wahlseminar des CAS «Lese- und Rechtschreibstörungen»

 

Im Mittelpunkt der Weiterbildung steht die Analyse der Fremdsprachlernsituation von Kindern mit Entwicklungsbeeinträchtigungen mit unterschiedlichen Erstsprachen. Unterstützende Massnahmen zur qualifizierten Beratung von Lehrpersonen und Eltern werden aufgezeigt.

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Die Weiterbildung bietet einen Einstieg in die evidenzbasierte Grammatiktherapie. Auf der Grundlage aktueller Forschungsergebnisse wird das Diagnostikverfahren ESGRAF 4-8 (MOTSCH & RIETZ 2016) vorgestellt und die kontextoptimierte Intervention bei allen gängigen Therapiezielen konkret und anschaulich aufgezeigt.

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Auf der Grundlage theoretischer und empirischer Erkenntnisse thematisiert die Referentin in der Weiterbildung die Umsetzung einer Genusförderung anhand des strategieorientierten Konzeptes «StrateGe». Jegliche Therapiephasen werden anhand konkreter Umsetzungsbeispiele verdeutlicht.

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In der Weiterbildung werden wichtige Elemente zur Schaffung eines interaktionellen Kontextes für den Aufbau, die Erweiterung und die Ausdifferenzierung des kindlichen Wortschatzes angesprochen und Impulse für die Planung und Umsetzung einer alltagsnahen Therapie gegeben.

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Die Referentin erläutert aktuelle Theorien zur Entstehung und Entwicklung des Stotterns und stellt das Konzept KIDS der Stottermodifikation für die Altersgruppen vom 2. Lebensjahr bis zum Grundschulalter vor. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über die diagnostischen Möglichkeiten, die Aufklärung und Beratung von Angehörigen bzw. Familien und die Indikationen für eine notwendige therapeutische Intervention.

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Interaktion und Sprachanbahnung bei Autismus-Spektrum-Störungen

 

In dieser Weiterbildung werden die Grundlagen zum Thema Autismus, Wahrnehmung, Wahrnehmungsstörungen sowie zur Entwicklung der zwischenmenschlichen Beziehungen und der (vor)sprachlichen Kommunikation vermittelt. 

 

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Die Weiterbildung hat das Ziel, die Inhalte evidenzbasierten Arbeitens für die Sprachtherapie nutzbar zu machen. Zum einen wird in die Arbeitsweise der evidenzbasierten Medizin eingeführt und zum anderen werden Vor- und Nachteile, evidenzbasierter Prinzipien in der Logopädie diskutiert.

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In der Weiterbildung stehen zwei Aspekte im Vordergrund: Erstens die Definition evaluierbarer Therapieziele und zweitens die Ableitung der Therapieziele basierend auf dem ICF-Modell, die anhand von Beispielen erläutert wird.

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In dieser Weiterbildung werden die Inhalte des PLAN-Phonologie Materials von KAUSCHKE und SIEGMÜLLER (2019) für Kinder mit Aussprachestörungen im Bereich Phonologie Prosodie vermittelt. Anschliessend werden die diagnostische und therapeutische Vorgehensweise bei verschiedenen Arten von phonologischen Prozessen erarbeitet. 

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Die persönliche Widerstandskraft für den Therapiealltag stärken

 

In dieser Weiterbildung können Logopädinnen und Logopäden ihr Fachwissen rund um das Thema Resilienz erweitern. Die Teilnehmenden erarbeiten eine persönliche Resilienzstrategie, die zu mehr Zufriedenheit, Gesundheit und Wohlbefinden im Therapiealltag führen soll.

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Eine praxisorientierte Weiterbildung für den täglichen Stimmgebrauch im logopädischen Alltag

 

In dieser praxisorientierten Weiterbildung setzen sich die Teilnehmenden mit ihrer eigenen Stimme auseinander. Die eigenen stimmlichen Möglichkeiten werden erweitert und damit die Stimmentwicklung der Klientinnen und Klienten sowie die eigene Kompetenz als Stimmtherapeutin oder Stimmtherapeut verbessert. 

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Das Webinar verschafft einen Überblick über die dysphagietherapeutischen Inhalte mit kooperationsfähigen Patientinnen und Patienten. Es wird der Frage nachgegangen, wie eine gezielte Behandlung von Betroffenen mit Dysphagie gestaltet werden kann und welche Therapieinhalte auch über Teletherapie möglich sind.

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Wie das video-gestützte Konzept zur Interaktionsgestaltung die therapeutische Beziehung bereichert

 

Die Referentin gibt einen Einblick in die Elemente der Marte Meo® Methode und zeigt konkrete Handlungsmöglichkeiten im sprachtherapeutischen Alltag. Die Teilnehmenden erwerben einen geschärften Blick auf die feinen Wirkmechanismen einer entwicklungsfördernden Interaktion zwischen Therapeutin oder Therapeuten und Kind. 

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Kritische Reflexion, Bewertung und Anwendung

 

In dieser Weiterbildung werden Kriterien zur Bewertung und Auswahl von Apps in der logopädischen Therapie mit Kindern theoretisch vermittelt und praktisch erprobt. Dabei werden Vor- und Nachteile erarbeitet, die in Zusammenhang mit der Nutzung von Apps stehen.

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Kritische Reflexion, Bewertung und Anwendung

 

In dieser Weiterbildung werden Kriterien zur Bewertung und Auswahl von Apps in der logopädischen Therapie mit Erwachsenen theoretisch vermittelt und praktisch erprobt. Dabei werden Vor- und Nachteile erarbeitet, die in Zusammenhang mit der Nutzung von Apps stehen.

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LAT-AS-Konzept

 

Die Therapien von lateralen Schetismen und Sigmatismen können eine therapeutische Herausforderung darstellen. Die Referentin stellt in dieser Weiterbildung ein Konzept vor, das eine schrittweise Anbahnung des Ziellautes ermöglicht.

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Ein neues Instrument zur Vorschuldiagnostik im letzten Kindergartenjahr

 

In diesem sehr praxisbezogenen Webinar wird ein neu entwickeltes Screening vorgestellt. Es überprüft schriftsprachliche Vorläuferfertigkeiten und linguistische Kompetenzen im letzten Kindergartenjahr und dient damit der Früherkennung von Lese- und Rechtschreibschwierigkeiten sowie Leseverständnisproblemen.

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Seminar des CAS «Lese- Rechtschreibestörungen», Modul «LESEN»

 

Im dreitägigen Seminar werden die Entwicklung von Lesekompetenz, die Leseleistung bestimmende Faktoren und darauf aufbauend in engem Praxisbezug Möglichkeiten der gezielten Diagnostik, Förderung und Therapie leseschwacher Kinder, Jugendlicher und Erwachsener behandelt.

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In dieser Weiterbildung werden die Elemente der sensorischen Integrationsbehandlung vermittelt und die Möglichkeiten, wie deren Inhalte systematisch in die Kindersprachtherapie eingebunden werden können. 

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Die Teilnehmenden lernen über systemische Beratungselemente eine ganzheitliche und ressourcenorientierte Vorgehensweise unter Beachtung der Kontext- und Auftragssensibilität. Diese lassen sich sogleich im therapeutischen Alltag umsetzen und können ebenso in anderen Kommunikationssituationen angewendet werden.

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Dieses Webinar gibt kurze Einblicke in die Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten bei auditiven Verarbeitungsstörungen (AVS) mit vertiefter Vorstellung eines von der Referentin entwickelten informellen Screenings für AVS.

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Die Referentin vermittelt einen Einblick in die pragmatische Entwicklung von Kindern. Weiter gibt sie einen Überblick über die Formen von pragmatisch-kommunikativen Störungen und stellt gängige Diagnostik- und Therapieverfahren vor. Insbesondere wird auf Störungen der Erzählfähigkeit eingegangen.

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Auf der Grundlage theoretischer und empirischer Erkenntnisse thematisiert die Referentin in der Weiterbildung die Notwendigkeit und Umsetzung einer Förderung der Erzählkompetenzen von Kindern mit Spracherwerbsstörung und zeigt auf, wie diese im logopädischen Alltag umgesetzt werden kann.

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Auf der Grundlage theoretischer und empirischer Erkenntnisse thematisiert die Referentin in der Weiterbildung die Umsetzung und Wirksamkeit dialogischer Bilderbuchbetrachtungen und zeigt auf, wie Bilderbücher in der Sprachtherapie von Kindern zur Verbesserung sprachlich-kommunikativer Fähigkeiten eingesetzt werden können.

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In der Weiterbildung werden neben einer theoretischen Einführung in die Thematik der frühkindlichen Ess- und Fütterstörungen diagnostische und praktisch-therapeutische Maßnahmen vorgestellt und erprobt. Weiter werden Möglichkeiten der Einflussnahme auf die Regulation der orofazialen Sensorik sowie die Anbahnung physiologischer oraler Bewegungsmuster vorgestellt und die Beratung und Anleitung der Eltern thematisiert. 

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Im Mittelpunkt der Weiterbildung stehen die Vermittlung von Methoden zur Entwicklung vorsprachlicher Kommunikationskompetenzen, non-verbaler Kommunikationsmöglichkeiten und die Anbahnung lautlicher- und sprachlicher Äusserungen. Dabei wird auf bewährte Konzepte, Strukturierungshilfen und Einflussmöglichkeiten auf die sensorische sowie orofaziale Entwicklung eingegangen.

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In der Weiterbildung wird ein kompakter Überblick über morphologische und syntaktische Meilensteine der ersten Lebensjahre und deren Zusammenhang zu interaktionellen und symbolischen Entwicklungsschritten gegeben. Im Vordergrund stehen die Planung und Umsetzung der Therapie in einem möglichst natürlichen interaktionellen Kontext. 

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Seminar des CAS «Mehrsprachige Kinder und Jugendliche in der Logopädie», Modul «DIAGNOSTIK»

 

Grundlagen des multilingualen Spracherwerbs – Seminartag 1

Im Seminar werden Studien zum mehrsprachigen Spracherwerb (v.a. DaZ) und dessen Besonderheiten sowie zu Ausprägungen möglicher Sprachentwicklungsstörungen vorgestellt. Die Eigenschaften der typischen Herkunftssprachen in der Schweiz lebender fremdsprachiger Kinder werden thematisiert.

 

Diagnostik von Aussprachestörungen bei mehrsprachigen Kindern – Seminartag 2

An diesem Seminartag wird auf die Komplexität der Diagnostik bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern eingegangen. Es wird der Frage nachgegangen, ob bei einem Kind eine Aussprachestörung vorliegt, die behandelt werden muss. Zudem werden das diagnostische Vorgehen, Hilfsmittel und mögliche therapeutische /beratende Schritte besprochen.

 

Entwicklungspsychologische und testbasierte Diagnostik – Seminartag 3

Bei ein- und mehrsprachigen Kindern eignen sich sowohl freie Kommunikationssituationen als auch Testsituationen, um die kindlichen Sprachkompetenzen zu erfassen und zu beurteilen. In der Weiterbildung wird aufgezeigt, wie in diesen Settings mehrsprachige Kompetenzen miteinbezogen und berücksichtigt werden müssen.

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Seminar des CAS «Lese- Rechtschreibstörungen», Modul «LESEN»

 

Das Seminar beinhaltet ausgewählte Aspekte aus den Bereichen Theorie, Diagnostik und Therapie des Leseverstehens im Schulalter. Insbesondere die sprachlichen Voraussetzungen des erfolgreichen Lesesverstehens auf der Textebene werden thematisiert.

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